Pfingstwettfahrt 2021

Unser Sportwart zur Pfingstwettfahrt

Die diesjährige Pfingstwettfahrt fand in einem geänderten Format statt. Die Yachten konnten in einem festgelegten Zeitfenster individuell starten und den vom Wettfahrtleiter Christian am Start-Schiff angezeigten Kurs absegeln.

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Dadurch konnte die gewohnte „Rudelbildung“ an der Startlinie verhindert und der gegenwärtigen Lage gerecht werden. Für den Pfingst-Sonnabend war frischer Wind aus SW vorausgesagt und so sollte es auch kommen.

Sieben unentwegte Yachten, unter ihnen zwei Finns,  fanden den Weg über die Startlinie und stachen buchstäblich in den von Schaumkronen geschmückten Zeuthener See, denn Christian hatte 6 – 1 – 7 – 6 – Ziel gesteckt. Der Kurs begann auch gleich mit einer Kreuz zur Tonne 6 und erste Böen ließen den einen oder anderen auch gleich gut krängen. Vom Steuermann war also Aufmerksamkeit gefordert und die Manöver mussten zügig gehen. Die Böen gingen bis in die 7Bf (30kn). Es war also wichtig beim Auslaufen Rassmus Tribut zu zollen, um ihn gnädig zu stimmen. Der kauzige Mönch „Catweasle“ muss seinen Tonkrug wohl allein geleert haben, denn „Catweasel“ stand nicht in Rassmus‘ Obhut. Die Yacht musste leider wegen gebrochenen Fockfalls vorzeitig den Kurs in Richtung Heimathafen stecken.  Besonders sportlich ging es wohl bei unseren Jollen zu. Jan und Mirko matchten sich bis ins Ziel und schwärmten anschließend vom Surfen und Gleitfahren. Die neue Crew der Briese (Dehler 25) machte sich ebenfalls auf, den Parcours zu absolvieren und konnte sich mit dem Revier weiter bekannt machen. Zu den bereits erwähnten, gesellten sich noch die „Erika“, der 15er eines weiteren Neu-Mitglieds, Matthias. „Erika“ zeigte gute Figur und bewältigte tapfer und recht zügig den Kurs. „Stresskiller“ startete als erstes Kielboot, inwieweit der Törn stressfrei war, ist nicht bekannt. „Friemel“ ging ebenfalls ins Rennen, um den Sieg zu kämpfen.

Auf den Zeuthener ging es dann bei fast Vorwind in Richtung Schmöckwitz zur Tonne 1. Wer hier am Rauchfang entlang segelte, traf heute die bessere Wahl. Selbst mit dem Kielboot kam das Gefühl von surfen auf, als es gelang auf dem Tal der Welle zu fahren, die sich auf dem Zeuthener See aufgebaut hatte. Nach Vorwind kommt die Kreuz, so ging es dann auch zurück. Zum Teil mit Sonnenschein und Wolken, die von kräftigen Böen bzw. auffrischenden Winden begleitet wurden. Der ein oder andere Brecher schaffte es auch in die Plicht, so dass ein Gefühl von See-Segeln aufkam.

Resümierend war es für alle Yachten ein schönes Segelerlebnis. Der Zeuthener See wurde heute von unserem Stander dominiert.

Vielen Dank unserem Wettfahrtleiter Christian und der Crew vom „Sonnensucher“ die ihn unterstützte. Dank auch „Lupo“ mit Heike und Andreas, die als Sicherungsboot begleiteten und mit der Kamera schöne Impressionen vom Kurs festhielten.

1. Abslippen 2021

Die Saisonvorbereitungen sind in vollem Gange. Die ersten Boote haben bereits im Hafen wieder festgemacht. Die weiteren folgen hoffentlich in den nächsten Tagen. Unter den derzeitigen Umständen sind das erfreuliche Bilder. Wir denken, dass die Saison 2021, im Gegensatz zum letzten Jahr, wieder mit einem gut gefüllten Hafen starten wird.
Der Vorstand

Tue Gutes und rede darüber

Jährlich zeichnet der Landessportbund Ehrenamtler aus, die mindestens 15 Jahre im Vereinsvorstand gearbeitet haben. Im Rahmen der diesjährigen Ehrenamtsgala des LSB gehörten auch fünf Kameraden unseres Vereins zu den Geehrten.
Mit der EHRENNADEL in BRONZE für mindestens 15 Jahre Vorstandsarbeit wurden ausgezeichnet Horst Bittner, Peter Hartig, Olaf Mäbert. Mit der EHRENNADEL in GOLD für mindestens 25 Jahre Vorstandsarbeit wurden geehrt Rainer Borchard und Jürgen Legler.
Dazu unser Herzlichen Glückwunsch auch im Namen aller Kameradinnen und Kameraden!

Der Vorstand

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